Du hast immer wieder versucht, dein Leben mit Manifestation zu ändern?
Du hast dir dein neues Auto vorgestellt, dein Haus, eine wunderbare Beziehung. Aber du bist immer noch an demselben Punkt wie vor 3 Jahren?
Dann solltest du dir 5 Minuten Zeit nehmen und lesen, warum dein Traum noch nicht in Erfüllung gegangen ist.
Inhalt
Manifestation – Das Gesetz der Annahme
Warum es oft nicht funktioniert
Wenn Manifestation so einfach ginge, würdest du diesen Text wahrscheinlich auf den Bahamas lesen, aufs Meer schauen und dabei einen Aperol Spritz schlürfen.
Aber es geht nicht so einfach, weil du dafür in dich reinhören musst und diszipliniert mit einem positiven Gefühl leben solltest. Dem Gefühl, das alles bereits da ist. Und daran scheitern die meisten.
Es ist das bedingungslose Vertrauen in das Leben, das alles für dich bereitsteht.
Du verkörperst deinen Wunsch
Das Gesetz der Annahme basiert darauf, dass gleiche Energie gleiches anzieht.
Wenn du in der Fülle lebst, ziehst du Fülle an, wenn du immer nur jammerst und im Mangel lebst, wirst du nichts verändern. Das Zitat von Rumi sagt es deutlich. „Was du willst, will dich auch.“
Es gibt keinen Zweifel. Es ist schon da. Du musst das Neue bereits fühlen, daran glauben, dann kommt es zu dir. Du erschaffst deine Zukunft nicht mit Kraft, Druck oder reinem Wunschdenken so wie: ‘Ach, wenn ich doch auch so eine tolle Beziehung hätte wie meine Freunde’. Du solltest ruhig werden, in dir ruhen, dankbar sein für das, was du hast und die Zukunft bereits jetzt leben.
Wenn du dich heute so fühlst, als wäre dein Wunsch bereits erfüllt, verändert sich dein Leben. Nicht durch Magie, sondern durch deine Frequenz oder energetische Schwingung.
Du kannst das nicht? Es ist auch nicht einfach. Aber je mehr du in dir ruhst, desto sicherer wirst du, dass ein Leben in Fülle möglich ist.
Was ist das Gesetz der Annahme?
Das Gesetz der Annahme besagt: Deine Realität spiegelt dich, deine Gedanken und Gefühle wider.
Der Amerikaner Neville Goddard war einer der ersten, der von dem Gesetz der Annahme sprach. Bereits 1948 erklärte er in einer seiner Vorlesungen, dass Annahmen zu Fakten werden (‘Assumptions harden into facts’). 1951 trug eine Radiosendung mit ihm den Titel ‘The Law of Assumption’ (Das Gesetz der Annahme).
Goddard machte deutlich, dass die „Annahme“ keine passive Akzeptanz bedeutet, sondern ein aktives Über-Sich-Selbst-Hinausgehen: Du fühlst jetzt, was du erleben willst.
Damit verschiebst du deine Wahrnehmung und, so seine These, auch die Ereignisse, die dir begegnen.
Das bewusste Fühlen eines bereits erfüllten Zustands
Das Universum reagiert nicht auf Worte.
Es reagiert auf dein Bewusstsein, auf deine Gefühle und auf deine Schwingung. Deshalb bringt Meditation so viel, deshalb ist es wichtig, dir Zeit für dich zu nehmen. Denn wer nur gestresst und gefrustet von einem Termin zum anderen rennt, bekommt diese Ruhe und das Selbstvertrauen nicht so leicht.
Konsequent positiv zu bleiben und deine Wünsche so zu fühlen, dass sie bereits da sind, erfordert Ruhe und Vertrauen.
Manifestation – Beispiele
Das Gesetz der Annahme besagt:
- Wenn du davon überzeugt bist, dass du geliebt wirst, ziehst du Liebe an.
- Wenn du ganz sicher weißt, dass du erfolgreich bist, kommt der Erfolg.
- Wenn du spürst, dass Geld zu dir kommt, du es ausgeben kannst und dich in der Situation siehst und fühlst, wird Geld kommen.
Aber:
- Wenn du glaubst, dass dir etwas fehlt, erfährst du Mangel.
- Wenn du meinst, dass alle anderen erfolgreich sind, nur du nicht, dann bekommst du genau diese Situation.
Und das ist das Entscheidende. Wir fallen einfach immer wieder und wieder in unsere eigene Negativität zurück. In den Mangel anstatt Fülle zu spüren.
Manifestation: Erfahrung
“Heute habe ich meinen Traumjob.”
Frank hat es bei sich ausprobiert.
Es ging ihm finanziell schlecht, seine Beziehung ging in die Brüche und so ziemlich alles lief schief. Er konnte sich selbst nicht mehr leiden und schielte neidisch auf die anderen. Warum ging es denen gut und ihm so mies? Bis Frank auf einen Manifestations-Experten traf. Er zeigte ihm neue Wege, Meditationen und die Macht der Manifestation.
Das ermutigte Frank einen neuen Job anzunehmen, obwohl er dafür überqualifiziert war.
So manifestierte Frank
Frank ging jeden Morgen in den Konferenzraum und stellte sich vor, dass er als Geschäftsführer das Meeting eröffnete.
Er spürte die Atmosphäre im Raum und wie er sich dabei fühlen würde. Manchmal setzte er sich sogar auf den ‘Chefsessel’, schloss die Augen und stellte sich vor, er treffe die Entscheidungen für die Firma. Ein euphorisierendes Gefühl machte sich jedes Mal in ihm breit. Denn er hatte so viele Ideen und wusste, dass man so viel mehr rausholen könnte.
Vier Monate später wurde er zu seinem Chef gerufen. Er bot ihm an, sein Partner zu werden. Hat Frank sich beschwert, dass er nicht alleiniger Chef war? Natürlich nicht. Aber er wusste, er kann ab jetzt alles erreichen.
So nutzt du das Gesetz der Annahme
Wenn du manifestieren willst, beginne bei dir.
- Werde konkret
Was genau willst du erleben? Beschreibe es so klar wie möglich. Nicht nur als Wunsch, sondern als erlebte Szene. - Fühle es so, als sei es schon da
Schließe die Augen und atme lang und tief. Spüre, wie es sich anfühlt, wenn dein Wunsch bereits Wirklichkeit ist. - Stell dir Farben vor, rieche, höre
Wenn du mit allen Sinnen wahrnimmst, wie dein neues Leben sich anfühlt, wird dein Gefühl verstärkt.
- Wiederhole es täglich
Du musst es nicht lange machen, aber regelmäßig. 3 Minuten mit echtem Gefühl wirken stärker als 30 Minuten mit Zweifeln. Setze dir jeden Tag eine feste Zeit, in der du manifestierst. - Übe es am besten bevor du einschläfst
Stell dir kurz vor dem Einschlafen noch einmal das vor, das du manifestieren willst. Male dir alles genau aus, die Farben, wie es riecht und wie du dich dabei fühlst. Wenn du mit diesem Gefühl einschläfst, verbringst Du schon mal die Nacht mit deiner Wunschvorstellung. Du rückst deinem Traum ein Stück näher.
- Handle aus diesem inneren Zustand
Triff Entscheidungen, als wäre dein Wunsch bereits erfüllt. Sprich, geh, denke wie die Version von dir, die deinen Wunsch schon lebt. - Sei dankbar für das, was ist.
Wenn du nicht wertschätzt, was du hast, kommst du wieder in das Gefühl des Mangels. Deshalb ist es so wichtig, das zu lieben, was wir bereits haben, statt darüber zu jammern. Denn das Jammern zieht Situationen an, über die du wieder jammern kannst.
Vertraue dem Leben, dass es auf dich zukommt und sich um dich kümmert.
Dann passieren Dinge, mit denen du nie gerechnet hättest.
Das Gesetz der Annahme: Zusammenfassung
Das Gesetz der Annahme zeigt: Du ziehst nicht das an, was du dir wünschst, sondern das, was du innerlich bereits als vorhanden fühlst.
Wenn du eine Realität annimmst, als sei sie bereits da, beginnt sich dein Leben danach zu formen. Lass es einfach laufen, erzwinge es nicht, sondern vertraue darauf, dass es das Leben gut mit dir meint.
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